Was ist die Trichotillomanie und wie soll sie behandelt werden?

Die Trichotillomanie ist der Zwang des Herausreißens eigener Haare, der durch jemanden erfährt wird, der an erwähnter Krankheit leidet. Solche Störung kann die Folge psychogener Faktoren sein, aber auch sie kann psychosomatische Grundlage haben. Die Behandlung wird großen Einsatz seitens kranker Person erfordern – denselben Einsatz, der im Fall der Therapie verschiedener Abhängigkeiten erforderlich ist. Die Trichotillomanie berücksichtigt nicht nur das Herausreißen der Haare aus dem Kopf, aber auch aus den Wimpern und den Augenbrauen. Die Fälle kommen auch vor, wenn kranke Person die Haare aus sonstigen Gegenden des Körpers, sogar aus intimen Zonen herausreißt.

Geschichte der Trichotillomanie

Die Trichotillomanie ist die Störung, die seit den Jahrhunderten bekannt ist und ihr Auftreten in altertümlichen Zeiten wird durch die Quellen bestätigt, die rein literarischen Charakter, aber auch die Romannatur(wie beispielweise Bibel oder Ilias) haben. Die Erwähnungen zum Thema dieser Krankheit erscheinen auch in den Schriften bekannter Ärzte, zum Beispiel von Hippokrates.

Das Zeugnis des Bewusstseins der Gesellschaft bezüglich des Auftretens solcher Störung, die erst in gegenwärtigen Zeiten als die Trichotillomanie bezeichnet wird, ist mehrfache Benutzung des Motivs des Herausreißens aller Haare aus dem Kopf bei den Schriftstellern wie zum Beispiel Shakespeare, wo dieses Motiv gewöhnlich in stressigen Situationen benutzt wird, an denen beschriebener Held teilnimmt.

Wie kann die Krankheit erkannt werden?

Erstens werden erhebliche und unregelmäßige Verluste der Haare möglich zu beobachten, die dabei nicht auf das Fehlen der Hygiene oder verschiedene Hautprobleme hinweisen. Die Trichotillomanie ist eindeutig mit üblichem Typ des Haarausfalls schwierig zu verwechseln, weil nur einzelne Büschel der Haare ohne Sinn und Verstand auf dem Kopf bleiben.

  • Bei kranken Personen erscheinen die Spannungen und auch das Gefühl der Erleichterung zum Zeitpunkt des Herausreißens eigener Haare. Es geht hier nicht selbstverständlich um übliches Auskämmen, aber um pathologische Lüste auf das Herausreißen eigener Haare,
  • Im Zusammenhang mit weiter fortschreitender Erregung wird das Herausreißen der Haare schon aufhören, völlig kontrollierte Tätigkeit zu sein – es wird nicht mehr die Erleichterung oder irgendeines Vergnügen geben und wird im Endergebnis zur Vertiefung des Problems durch das Verlassen der Bekannten und des Rests der Gesellschaft führen.
  • Nicht alle Kranken empfinden positive Gefühle nach dem Herausreißen eigener Haare. Man soll dann besonders aufmerksam darauf, ob der Patient völlig bewusst ist, dass er sich die Haare grundsätzlich büschelweise herausreißt und auch auf andere begleitende Symptome der Spannung werden.
  • Der Kranke empfindet auch die Unbequemlichkeiten oder sogar das Leid auf beruflichem, privatem oder gesellschaftlichem Hintergrund. Er isoliert sich, beschränkt alle Kontrakte und Interaktionen mit anderen Personen.
  • Manchmal wird diese Krankheit auch durch die Empfindung des Bedarfs des Essens eigener Haare begleitet, was die Trichophagie genannt wird.  Es kann auch so passieren, dass es nicht mehr direkt um die Haare des Kranken, aber um fremde Haare gehen wird, die zum Beispiel aus dem Teppich, von den Puppen oder vom Haustier herkommen.

Wie sind die Ursachen der Trichotillomanie und begleitende Krankheiten?

Die Trichotillomanie gehört zu kompulsiv-obsessiven Störungen und wie die Mehrheit von ihnen hat sie psychogene Grundlage, die Ursachen dieser Krankheit werden durch die Medizin beispielweis in chemischen Veränderungen im Hirn (im Fall biologischer Grundlage) oder in den Genmutationen gesucht. Die Trichotillomanie kann auch das Ergebnis der Depression, des Auftretens des Tourette-Syndroms (es ist das Syndrom, das sich durch nervöse Ticks äußert) sowie der Effekt traumatischer Erfahrungen (wie unter anderem sexuelle oder psychophysische Gewalt) sein. Derzeitig heben immer häufiger hervor, dass auch die Neigungen zum Erkranken an obsessiven-kompulsiven Störungen und auch an anderen psychischen Erkrankungen erbliche Frage sein können.

Mit der Trichotillomanie werden ziemlich viele begleitende Krankheiten wie die Beschwerden verbunden, die ihre Folge sind. Inmitten der am meisten grundlegenden Störungen, die direkt die Trichotillomanie begleiten können, befindet sich eindeutig die Trichophagie, das heißt obsessiver Bedarf des Essens eigener Haare. Unter den Effekten dieser Störung werden jedoch die Faktoren wie beispielweise die Probleme mit dem Schlaf und die Kopfschmerzen angegeben, die der Effekt nicht nur sehr gereizter Haut, aber auch häufig auftretender obsessiver Gedanken sein können. Die Symptome, die die Trichotillomanie begleiten, sind auch physiologische Symptome wie zum Beispiel das Gefühl der Desorientierung, die Bauchschmerzen und zusammen mit ihnen die Abschwächung der Fähigkeit der Speicherung und der Konzentration.

Symptome der Trichotillomanie

Die Trichotillomanie betrifft sowohl erwachsene Personen, als auch die Kinder. Dennoch wird größter Prozentsatz der Erkrankungen inmitten der Kinder in der Altersspanne von 12 zu 13 Jahren festgestellt. Man beurteilt auch, dass sogar 5% der Population von dieser Störung befallen werden kann, wovon 90% die Frauen sind.

Die Veränderungen bei den Personen, die an der Trichotillomanie krank sind, sind einfach zu bemerken. Der Kranke bemüht sich zwar möglichst sehr, die Symptome eigener Krankheit zu verstecken, aber es ist nicht völlig möglich. Die Personen, die an dieser Störung leiden, reißen nicht nur eigene Haare aus dem Kopf, aber auch aus den Wimpern oder den Augenbrauen heraus, was entschieden die Krankheiten im Bereich des endokrinen Systems ausschließt und gerade auf das Auftreten der Trichotillomanie hinweist.

Außer autoimmunologischen Krankheiten kann die Trichotillomanie auch mit der Entzündung der Haut oder mit den Zuständen verwechselt werden, in denen das Herausreißen eigener Haare die Folge der Wahnvorstellungen oder der Halluzinationen ist. In solchem Fall muss der Facharzt feststellen, welcher Typ der Störungen zu Grunde des Fehlens der Behaarung beim konkreten Kranken liegt. Dann wird der Patient zum Endokrinologen, zum Dermatologen oder zum Psychotherapeuten und dem Psychiater überwiesen.

Die Trichotillomanie ist sehr popular bei den Kindern  

Die Störung, die in diesem Artikel besprochen wird, kann in irgendeiner Periode des Lebens auftreten, sowohl im Fall der Jugend, aber auch bei erwachsenen Personen. Nach statistischen Daten am häufigsten an dieser Krankheit erkranken die Personen im Alter zwischen 8 und 14 Lebensjahr. Diese Erkrankung betrifft im hohen Maße die Frauen, weil sie daran ungefähr fünfmal-zehnmal häufiger als männlicher Teil der Gesellschaft erkranken. Nicht selten kann man sich erweisen, dass der Kranke überhaupt nichts zum Thema eigener Krankheit weiß. Es wird geschätzt, dass über 50 Prozente der Personen keine Behandlung beginnt, sowohl pharmakologische Behandlung als auch die Behandlung, die psychologische Konsultationen umfasst. Viele Patienten wissen nicht einfach, dass es, was nur die Sucht oder übliche Angewohnheit zu sein scheint, sehr ernste Störung sein kann, die, wenn sie nicht behandelt wird, in der Zukunft zu viel ernsteren Problemen führen kann. Die Trichotillomanie scheint, die Einleitung zu neurotischen Verhalten und der Depression zu sein. Im Zusammenhang damit doch, dass besprochene Störung vor allem die Sphäre der Psyche betrifft, wird sie nicht selten missachtet. Dennoch sogar im Fall der Erkrankung, die den Patienten direkt nicht bedroht, ist es wert, sich zu den Konsultationen mit dem Fachdermatologen, dem Psychiater oder dem Psychologen zu begegnen.

Ursachen des Auftretens der Trichotillomanie bei den Kindern

Bisher wurde eine konkrete Ursache des Auftretens der Trichotillomanie bei den Kindern nicht unterscheidet. Man meint doch, dass viele verschiedene Probleme direkt dem Auftreten ungehemmter Lust des Herausreißens eigener Haare zugeschrieben werden kann. Man vermutet beispielweise, dass zum Beispiel die Faktoren mit genetischer Grundlage ziemlich großen Einfluss auf das Auftreten der Trichotillomanie haben können – die Wissenschaftler bemerkten nämlich, dass die Kinder, deren Nächsten, das heißt die Eltern, aber auch sonstige Mitglieder der Familie in der Vergangenheit an diesem Typ der Probleme litten oder andere psychische Störungen erfuhren, die das Fehlen der Kontrollierung der Triebe und der Impulse berücksichtigen, können größeres Risiko des Auftretens der Trichotillomanie selbst tragen.

Verursacht das Herausreißen der Haare ihre Abschwächung?  

Sicherlich gibt es keine eindeutige Antwort auf diese Frage, wenn es während des Herausreißens nicht zur Beschädigung der Flaumhaare kam, werden die Haare langsam nachwachsen. Dennoch dauert dieser Prozess mindestens einige Monate – nach dem Ablauf von ungefähr 4 Monaten auf der Oberfläche der Haut erscheinen erste Haare. Nicht alle werden sofort nachwachsen. Nicht immer werden sie im geeigneten Zustand – sie können die Tendenz zum Bruch aufweisen und einfach abgeschwächt werden. Bevor sie doch völlig zur Länge wachsen werden, die durch kranke Person erwünscht wird, kann sogar ein Jahr abläuft. Die Situation kann sogar schwieriger sein, wenn es zur Beschädigung der Flaumhaare mit dauerhaftem Charakter kam. Dann wird spontaner Nachwuchs der Haare einfach nicht möglich.

Behandlung der Trichotillomanie – Arzneimittel und Psychotherapie

Nachdem die Diagnose zum Thema der Trichotillomanie gestellt wird, wird die Behandlung gewöhnlich mit Hilfe der Psychotherapie, nicht selten mittels pharmakologischer Mittel stattfinden. Während psychotherapeutischer Behandlung ist die Verhaltenserkenntnisstherapie am wirksamsten und am häufigsten verwandt, deren Hauptzweck gemeinsame Findung der Grundlage kompulsiv-obsessiver Störungen gerade in der Form dieser Trichotillomanie ist. Dann muss kranke Person eigenes Problem durcharbeiten und lernen, wie mit den Situationen im Alltag zurechtzukommen, die bei ihr die Trichotillomanie hervorrief oder sich gerade mit ihnen abfinden, wenn die Krankheit das Ergebnis der Trauma ist. Nächste Schritte der Therapie werden auf individuelle Weise ausgewählt und sowohl der Psychiater als auch der Psychotherapeut jede Person und jeden Fall sehr individuell behandeln. Nicht selten während des Prozesses der Behandlung werden antidepressive Arzneimittel unter Berücksichtigung der Depression verabreicht, die häufig bei Gelegenheit dieser Krankheit diagnostiziert wird. In der Therapie wie im Fall jeder anderen Erkrankung, die mit der Depression verbunden ist, ist aktive Unterstützung der Nächsten wesentlich. Es wird beispielweise die Erscheinung mit kranker Person im Unterricht und auch das Lernen des Zurechtkommens mit auftretenden Anfällen der Trichotillomanie bei nächster Person erfordern. Während der Behandlung der Trichotillomanie stellen die Patienten sich nicht selbst die Frage, ob die die Haare ihnen nachgewachsen werden. Gewöhnlich gibt es keine Probleme damit, wenn es um die Haare geht, die auf Kopf gelegen werden. Es kann doch verschieden im Fall der Augenbrauen oder der Wimpern aussehen und es ist völlig individuelle Angelegenheit.

Trichologe – auf welche Weise hilft er?

Zwecks der Verbesserung des Befindens kranker Person kann die Ergänzung der Verluste der Haare notwendig sein, die infolge der Trichotillomanie entstehen. Die Patienten leiden häufig wegen des Fehlens der Haare und wenig ästhetischer Verluste auf dem Kopf. Sehr gute Lösung kann die Durchführung der Transplantation der Haare sein. Derzeitig ist so genannte Methode FUE sehr populär. Während des Eingriffs werden die Flaumhaare des behaarten Bereichs des Kopfs entnommen. Der Vorteil besprochener Methode wird die Durchführung des Eingriffs ohne die Benutzung des Skalpells und mit der Verwendung örtlicher Betäubung, was zum Minimum die Zeit der Rekonvaleszenz verkürzt. Die Ergebnisse des Eingriffs sind dauerhaft und möglich zur Beobachtung schon nach einigen Wochen von seiner Beendigung.

Natürliche Weisen auf Unterstützung des Wuchses der Haare

Außer den Eingriffen, die im oben genannten Artikel besprochen wurde, können kranke Personen während der Behandlung der Trichotillomanie spezielle Diät verwenden, die reich an den Nährstoffen reicht wird, die den Wuchs der Haare beschleunigen. Inmitten der Substanzen, die den Nachwuchs der Haarsträhnen unterstützen, kann man erwähnen:

  • Vitamin E – es verbessert die Durchblutung der Haut des Kopfs, was notwendig für den Nachwuchs der Haare wird,
  • Vitamin B7 – es beeinflusst die Produktion der Fettsäuren, die verantwortlich für die Ernährung der Flaumhaare sind,
  • Vitamin B3 – es spielt wichtige Rolle in der Stimulierung des Wuchses der Haare und der Ernährung der Haut des Kopfs,
  • Vitamin C – es ist das Antioxidans, das eventuellen Ausfall der Haarsträhnen verhindert.

 

 

 

 

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